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Klimafonds

Arbol de Piedra, Altiplano

Arbol de Piedra, Altiplano, © picture-alliance/dpa

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Der Klimafonds des Auswärtigen Amtes ist ein Finanzierungsinstrument der Deutschen Botschaft zur Förderung von Projekten im Bereich des Klimadialogs in Bolivien auf politischer, ökonomischer, gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene sowie zur Unterstützung politischer Initiativen zum Übergang zu kohlenstoffarmen Wirtschaftsformen.

Voraussetzung für eine positive Förderentscheidung ist, dass die das Projekt umsetzende Institution über mindestens drei Jahre Projekterfahrung verfügt. Sie muss in der Lage sein, die Projektplanung und Projektumsetzung effizient und qualifiziert durchzuführen sowie die Kontrolle und Projektabrechnung sicherzustellen. Falls eine Einzelperson das Projekt leitet, muss diese dem Antrag ein Empfehlungsschreiben von Fachleuten/Institutionen sowie einen detaillierten Lebenslauf beifügen. Der deutsche Förderanteil beträgt maximal 25.000 Euro. Eine detaillierte Darstellung der Voraussetzungen zur Umsetzung eines Klimafondsprojekts (Merkblatt und Antragsformular) finden Sie unten.

Schwerpunktthema 2019 ist Klima und Sicherheit. Ressourcenknappheit, extreme Wetterereignisse und mögliche Klimakonflikte stellen besondere Sicherheitsrisiken für unsere Gesellschaften im 21. Jahrhundert dar, so dass Strategien zum Umgang mit ihnen von besonderer Bedeutung sind. Auch dekadische Klimavorhersagen und Ökosystemdienstleistungen ebenso wie Strategien zur Vermeidung von Plastikmüll und Nachhaltigkeitskonzepte für Städte sollen dieses Jahr zentrale Inhalte der Klimafondsprojekte ausmachen. Jedoch ist das Auswärtige Amt auch offen für andere Schwerpunktthemen. Die öffentliche Wirksamkeit von Projekten und die Sichtbarkeit der deutschen Klima- und Umweltpolitik sind dabei in jedem Fall erwünschte Ziele der Projekte.

Zum Download von Informationen und Antragsformular:

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